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in der Ev. Kindertagesstätte Kreuz & Quer in Bergneustadt

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Der Zahnlücken Club

Der Zahnlückenclub setzt sich in jedem neuen Kindergartenjahr aus den Jungen und Mädchen zusammen, die ab dem kommenden Sommer die Grundschule besuchen werden. Im Rahmen des Zahnlücken Clubs werden diese Schulanfänger gesondert gefördert und in ihrer Rolle als „die Großen“ besonders hervorgehoben.

Förderung der:

  • Konzentration (Stilleübungen, Zuhören, Gehörtes umsetzen)
  • Feinmotorik (Schneiden, Malen, Kleben)
  • Ausdauer (eine Arbeit beenden, Stillsitzen)
  • Sozialverhalten (Konflikte lösen, Kontakte knüpfen, „Wir-Gefühl“ entwickeln)
  • Verkehrssicherheit (Zusammenarbeit mit der Polizei, Mitarbeit der Eltern erfoderlich)
  • Sprache (in ganzen Sätzen sprechen, richtige Ausdrucksweise erlernen)

wechselnde Angebote:
Die jeweiligen Angebote werden, im Sinne der Partizipation im Kindergarten, mit den Schulkindern gemeinsam abgesprochen und festgelegt. Somit können in jedem Jahr wechselnde Angebote stattfinden. In den vergangenen Jahren waren die Themen Musik, Mathematik, Kochen, Magnetismus oder auch mal Tanz. Die Vormittage sind als Projekt gestaltet und bauen aufeinander auf. Sie finden in der Regel ohne die Eltern statt.

Der „Büchereiführerschein“ findet, in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Bergneustadt, für jeden Jahrgang statt. Bei diesem Angebot werden auch die Eltern der Schulkinder teilweise einbezogen.

Auch das „Verkehrserziehungsprogramm“, in Zusammenarbeit mit der Polizei, wird für alle Schulanfängerjahrgänge angeboten. Bei diesem Projekt werden ebenfalls die Eltern der Kinder einbezogen.

Ein weiteres festes Programm für die Kinder des Zahnlücken Clubs ist das HLL-Programm, welches Sie unter „Bielefelder Screening“ näher beschrieben finden. Es wird von den Kindern freudig „Schule spielen“ genannt. Die Testung im Rahmen dieses Programmes findet im ersten Kintertagesstättenhalbjahr statt.

Das Bielefelder Screening - Förderprogramm Hören Lauschen Lernen (HLL)

Das Bielefelder Screening ist ein Verfahren zur Früherkennung von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten.

Wir führen das Screnning etwa 10 Monate vor der Einschulung mit den entsprechenden Kindern durch. Es geht um Aufgaben zur Sprach-, Aufmerksamkeits- und Gedächtnisentwicklung, um herauszufinden, welche Kinder besondere Unterstützung in diesen Bereichen benötigen.
Da wir das darauf folgende Trainingsprogramm (HLL = Hören – Lauschen – Lernen) für alle Vorschulkinder wichtig finden, und nicht nur für die Kinder mit Förderbedarf, führen wir es mit allen Kindern des Zahnlückenclubs durch.

Das Trainingsprogramm startet immer im Januar. Dann finden täglich für 10 bis 15 Minuten Spiele zur Förderung der Sprachentwicklung statt.
Damit jedes Kind möglichst individuell gefördert werden kann, bieten wir das HLL-Programm in den jeweiligen Gruppen an. Vorteil dieser Regelung ist, dass in der Kleingruppe jedes Kind entsprechend seiner Stärken oder Schwächen gefördert werden kann. Zudem kann die Erzieherin das Lernprogramm auch in den Alltag einfließen lassen. Es ist wichtig, dass die Kinder regelmäßig teilnehmen, da das Programm aufeinander aufbaut.

Warum führen wir diese Maßnahme durch?
Aufgrund von aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass Kindern, die nicht mit einem angemessenen Sprachentwicklungsstand eingeschult werden, sehr wahrscheinlich Probleme beim Lesen- und Schreibenlernen begegnen werden, die sich auf die gesamte Entwicklung der Kinder negativ auswirken können. Mit dem in unserer Kindertagesstätte durchgeführten Trainingsprogramm kann vielen Kindern geholfen werden.

Musikalische Früherziehung

Die musikalische Früherziehung findet im Rahmen des Kindertagesstättenalltags statt. Immer wieder werden  beispielsweise mit den Kindern neue Lieder für unsere monatlichen Gottesdienste gelernt und gesungen. Diese werden auch schonmal mit rhythmischen Instrumenten, beispielsweise Klanghölzern oder Cajon, begleitet. Auch die Singspiele im Stuhkreis zählen zum Erlernen von Melodien und Texten dazu. Zudem werden Tanz- und Bewegungsspiele als Bewegungsangebot durchgeführt.

Gründe warum die musikalische Früherziehung sehr wichtig ist:

  • Die Kinder lernen Singen und sich bewegen
  • Rhythmusgefühl wird entwickelt und gestärkt
  • Kennenlernen von neuem Liedgut
  • Die Persönlichkeitentwicklung des Kindes wird gefördert
  • Positives Erleben vom gemeinsamen Singen
  • Lust, die eigene Stimme zu wecken
  • Gemeinsam etwas tun, was Freude macht
  • Entdecken von traditionellen Kinderliedern
  • Konzentrationsförderung
  • Auswendiglernen von neuen Liedern
  • Erlernen der Sprache

„Mutig zu sein,
bedeutet nicht, keine Angst zu haben,
sondern es trotzdem zu tun!“

Mut tut gut – Präventionskurse für unsere Vorschulkinder.

Wenn unsere Zahnlücken-Club-Kinder sich auf den Weg in die Schulzeit machen, stehen sie vielen neuen Herausforderungen gegenüber. Sie müssen sich in einem größeren Umfeld zurechtfinden und werden vielen neuen Menschen begegnen. Ein gesundes Selbstbewusstsein hilft ihnen dabei, ihren Weg sicher zu gehen und ein gutes Miteinander zu erleben. Kinder, die selbstbewusst sind, sich angenommen und geliebt fühlen, halten auch einmal eine Ungerechtigkeit aus ohne zurück zu schlagen. Sie lassen sich nicht einschüchtern, sondern holen Hilfe, wenn es notwendig ist. Sie toben vielleicht wie alle anderen Kinder, aber sie müssen sich nicht ständig beweisen, dass sie größer, stärker, besser sind als andere. In diesem Sinne werden starke Kinder starke Persönlichkeiten und nicht so leicht Opfer oder Täter/in.
Im Mut tut gut-Training setzen sich Kinder grundsätzlich mit dem „Neinsagen“ auseinander: „Nein“ zu Gewalt, zu Mutproben, Erpressungen, „komischen“ Berührungen, Spielzeug „tauschen“ oder Milchgeld abgeben. Aber auch Mobbing und Unterdrückung einzelner Mitschüler nicht zu unterstützen, auch hier „Nein“ zu sagen, zeugt von einem sicheren Selbstvertrauen.
Unsere Mädchen und Jungen haben in diesem Programm die Möglichkeit, entsprechende Handlungskompetenzen spielerisch auszuprobieren.
An vielen Grundschulen wird dieses Programm mittlerweile regelmäßig angeboten, aber auch für Vorschulkinder lassen sich klare Ziele formulieren und spielerisch umsetzen, die da wären:

  • Selbstwertgefühl stärken
  • Wahrnehmungsschulung
  • Umgang mit Grenzen (Grenzen erkennen, akzeptieren, setzen)
  • Lernen, Nein zu sagen
  • Gefühle unterscheiden können (gute, komische, schlechte Gefühle)
  • Verhaltensrepertoire erarbeiten
  • Handlungskompetenz entwickeln (Hilfe holen, weglaufen, sich wehren)

Die Bausteine des Mut-tut-gut-Trainings sind:

  • Regeln: Wie wünsche ich mir, dass man mit mir umgeht, wie gehe ich mit anderen um?
  • Eigene Gefühle und Grenzen erkennen orientiert an den Sinnesorganen
  • Eigene Grenzen setzen verbal und nonverbal
  • Gute und schlechte (komische) Gefühle wahrnehmen, erkennen, unterscheiden
  • Handlungskompetenz
  • Normen und Werte für ein soziales und gewaltfreies Zusammenleben, Rechts- und Unrechtsbewusstsein

In unserer Einrichtung sind derzeit zwei Erzieherinnen für Mut tut gut professionell geschult, so dass wir das Programm mit den Kindern auf einer vertrauensvollen Beziehungsebene durchführen können.

+ Zahnlücken Club

Der Zahnlücken Club

Der Zahnlückenclub setzt sich in jedem neuen Kindergartenjahr aus den Jungen und Mädchen zusammen, die ab dem kommenden Sommer die Grundschule besuchen werden. Im Rahmen des Zahnlücken Clubs werden diese Schulanfänger gesondert gefördert und in ihrer Rolle als „die Großen“ besonders hervorgehoben.

Förderung der:

  • Konzentration (Stilleübungen, Zuhören, Gehörtes umsetzen)
  • Feinmotorik (Schneiden, Malen, Kleben)
  • Ausdauer (eine Arbeit beenden, Stillsitzen)
  • Sozialverhalten (Konflikte lösen, Kontakte knüpfen, „Wir-Gefühl“ entwickeln)
  • Verkehrssicherheit (Zusammenarbeit mit der Polizei, Mitarbeit der Eltern erfoderlich)
  • Sprache (in ganzen Sätzen sprechen, richtige Ausdrucksweise erlernen)

wechselnde Angebote:
Die jeweiligen Angebote werden, im Sinne der Partizipation im Kindergarten, mit den Schulkindern gemeinsam abgesprochen und festgelegt. Somit können in jedem Jahr wechselnde Angebote stattfinden. In den vergangenen Jahren waren die Themen Musik, Mathematik, Kochen, Magnetismus oder auch mal Tanz. Die Vormittage sind als Projekt gestaltet und bauen aufeinander auf. Sie finden in der Regel ohne die Eltern statt.

Der „Büchereiführerschein“ findet, in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Bergneustadt, für jeden Jahrgang statt. Bei diesem Angebot werden auch die Eltern der Schulkinder teilweise einbezogen.

Auch das „Verkehrserziehungsprogramm“, in Zusammenarbeit mit der Polizei, wird für alle Schulanfängerjahrgänge angeboten. Bei diesem Projekt werden ebenfalls die Eltern der Kinder einbezogen.

Ein weiteres festes Programm für die Kinder des Zahnlücken Clubs ist das HLL-Programm, welches Sie unter „Bielefelder Screening“ näher beschrieben finden. Es wird von den Kindern freudig „Schule spielen“ genannt. Die Testung im Rahmen dieses Programmes findet im ersten Kintertagesstättenhalbjahr statt.

+ Bielefelder Screening

Das Bielefelder Screening - Förderprogramm Hören Lauschen Lernen (HLL)

Das Bielefelder Screening ist ein Verfahren zur Früherkennung von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten.

Wir führen das Screnning etwa 10 Monate vor der Einschulung mit den entsprechenden Kindern durch. Es geht um Aufgaben zur Sprach-, Aufmerksamkeits- und Gedächtnisentwicklung, um herauszufinden, welche Kinder besondere Unterstützung in diesen Bereichen benötigen.
Da wir das darauf folgende Trainingsprogramm (HLL = Hören – Lauschen – Lernen) für alle Vorschulkinder wichtig finden, und nicht nur für die Kinder mit Förderbedarf, führen wir es mit allen Kindern des Zahnlückenclubs durch.

Das Trainingsprogramm startet immer im Januar. Dann finden täglich für 10 bis 15 Minuten Spiele zur Förderung der Sprachentwicklung statt.
Damit jedes Kind möglichst individuell gefördert werden kann, bieten wir das HLL-Programm in den jeweiligen Gruppen an. Vorteil dieser Regelung ist, dass in der Kleingruppe jedes Kind entsprechend seiner Stärken oder Schwächen gefördert werden kann. Zudem kann die Erzieherin das Lernprogramm auch in den Alltag einfließen lassen. Es ist wichtig, dass die Kinder regelmäßig teilnehmen, da das Programm aufeinander aufbaut.

Warum führen wir diese Maßnahme durch?
Aufgrund von aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass Kindern, die nicht mit einem angemessenen Sprachentwicklungsstand eingeschult werden, sehr wahrscheinlich Probleme beim Lesen- und Schreibenlernen begegnen werden, die sich auf die gesamte Entwicklung der Kinder negativ auswirken können. Mit dem in unserer Kindertagesstätte durchgeführten Trainingsprogramm kann vielen Kindern geholfen werden.

+ Musikalische Früherziehung

Musikalische Früherziehung

Die musikalische Früherziehung findet im Rahmen des Kindertagesstättenalltags statt. Immer wieder werden  beispielsweise mit den Kindern neue Lieder für unsere monatlichen Gottesdienste gelernt und gesungen. Diese werden auch schonmal mit rhythmischen Instrumenten, beispielsweise Klanghölzern oder Cajon, begleitet. Auch die Singspiele im Stuhkreis zählen zum Erlernen von Melodien und Texten dazu. Zudem werden Tanz- und Bewegungsspiele als Bewegungsangebot durchgeführt.

Gründe warum die musikalische Früherziehung sehr wichtig ist:

  • Die Kinder lernen Singen und sich bewegen
  • Rhythmusgefühl wird entwickelt und gestärkt
  • Kennenlernen von neuem Liedgut
  • Die Persönlichkeitentwicklung des Kindes wird gefördert
  • Positives Erleben vom gemeinsamen Singen
  • Lust, die eigene Stimme zu wecken
  • Gemeinsam etwas tun, was Freude macht
  • Entdecken von traditionellen Kinderliedern
  • Konzentrationsförderung
  • Auswendiglernen von neuen Liedern
  • Erlernen der Sprache
+ Mut

„Mutig zu sein,
bedeutet nicht, keine Angst zu haben,
sondern es trotzdem zu tun!“

Mut tut gut – Präventionskurse für unsere Vorschulkinder.

Wenn unsere Zahnlücken-Club-Kinder sich auf den Weg in die Schulzeit machen, stehen sie vielen neuen Herausforderungen gegenüber. Sie müssen sich in einem größeren Umfeld zurechtfinden und werden vielen neuen Menschen begegnen. Ein gesundes Selbstbewusstsein hilft ihnen dabei, ihren Weg sicher zu gehen und ein gutes Miteinander zu erleben. Kinder, die selbstbewusst sind, sich angenommen und geliebt fühlen, halten auch einmal eine Ungerechtigkeit aus ohne zurück zu schlagen. Sie lassen sich nicht einschüchtern, sondern holen Hilfe, wenn es notwendig ist. Sie toben vielleicht wie alle anderen Kinder, aber sie müssen sich nicht ständig beweisen, dass sie größer, stärker, besser sind als andere. In diesem Sinne werden starke Kinder starke Persönlichkeiten und nicht so leicht Opfer oder Täter/in.
Im Mut tut gut-Training setzen sich Kinder grundsätzlich mit dem „Neinsagen“ auseinander: „Nein“ zu Gewalt, zu Mutproben, Erpressungen, „komischen“ Berührungen, Spielzeug „tauschen“ oder Milchgeld abgeben. Aber auch Mobbing und Unterdrückung einzelner Mitschüler nicht zu unterstützen, auch hier „Nein“ zu sagen, zeugt von einem sicheren Selbstvertrauen.
Unsere Mädchen und Jungen haben in diesem Programm die Möglichkeit, entsprechende Handlungskompetenzen spielerisch auszuprobieren.
An vielen Grundschulen wird dieses Programm mittlerweile regelmäßig angeboten, aber auch für Vorschulkinder lassen sich klare Ziele formulieren und spielerisch umsetzen, die da wären:

  • Selbstwertgefühl stärken
  • Wahrnehmungsschulung
  • Umgang mit Grenzen (Grenzen erkennen, akzeptieren, setzen)
  • Lernen, Nein zu sagen
  • Gefühle unterscheiden können (gute, komische, schlechte Gefühle)
  • Verhaltensrepertoire erarbeiten
  • Handlungskompetenz entwickeln (Hilfe holen, weglaufen, sich wehren)

Die Bausteine des Mut-tut-gut-Trainings sind:

  • Regeln: Wie wünsche ich mir, dass man mit mir umgeht, wie gehe ich mit anderen um?
  • Eigene Gefühle und Grenzen erkennen orientiert an den Sinnesorganen
  • Eigene Grenzen setzen verbal und nonverbal
  • Gute und schlechte (komische) Gefühle wahrnehmen, erkennen, unterscheiden
  • Handlungskompetenz
  • Normen und Werte für ein soziales und gewaltfreies Zusammenleben, Rechts- und Unrechtsbewusstsein

In unserer Einrichtung sind derzeit zwei Erzieherinnen für Mut tut gut professionell geschult, so dass wir das Programm mit den Kindern auf einer vertrauensvollen Beziehungsebene durchführen können.